Gedanken teilen im Sharing
Ein kurzes Sharing zu Beginn eines Hauskreises dient oft dazu, Gemeinschaft zu stärken, den Fokus auf Gott zu lenken und die Atmosphäre für den Abend vorzubereiten. Hier sind mögliche Themen und Inhalte sowie Aspekte, die besser vermieden werden sollten:
Geeignete Themen und Inhalte
Persönliche Erlebnisse mit Gott
- Ein Gebet, das erhört wurde.
- Eine Erfahrung, bei der Gottes Nähe oder Führung spürbar war.
Ein ermutigender Bibelvers oder ein Zitat
- Ein Bibelvers, der dir in der Woche wichtig geworden ist.
- Ein inspirierendes Zitat aus einem christlichen Buch.
Dankbarkeit
- Wofür du in der vergangenen Woche dankbar bist.
- Etwas Gutes, das in deinem Leben oder in deiner Umgebung passiert ist.
Eine kurze Andacht
- Eine kurze Reflexion über ein Thema wie Liebe, Gnade oder Vertrauen.
Gebetsanliegen oder ein Gebet
- Ein Anliegen, das dir auf dem Herzen liegt.
- Ein kurzes Eröffnungsgebet, das den Abend segnet.
Ein Lobpreisgedanke
- Ein Lied, das dich besonders angesprochen hat, und ein Gedanke dazu.
Themen, die besser vermieden werden
Kontroverse oder komplizierte Themen
- Theologische Streitfragen oder politische Diskussionen.
- Inhalte, die zu viel Zeit oder ausführliche Erklärungen erfordern.
Negativität
- Beschwerde über andere Menschen oder Umstände, ohne einen positiven Ausblick.
- Themen, die eine bedrückende Stimmung erzeugen.
Zu persönliche Details
- Sehr private Probleme, die den Rahmen sprengen oder andere unangenehm berühren könnten.
Unstrukturierte Inhalte
- Lange Geschichten oder Gedanken ohne klaren roten Faden.
- Dinge, die keinen Bezug zur Gemeinschaft oder zum Glauben haben.
Ziel des Sharings
Das Sharing sollte ermutigen, die Gemeinschaft fördern und Gott in den Mittelpunkt stellen. Es geht nicht darum, tiefgehende Diskussionen zu starten, sondern einen positiven Impuls zu setzen.